Neues aus der reformierten Kirchgemeinde Rued

Do, 17. Nov. 2016

Die Kirchgemeindeversammlung der Kirchgemeinde Rued war geprägt sowohl von gewichtigen Traktanden als auch von Rücktritten und einer Ersatzwahl. Ab 1. Januar ist der offizielle Beginn des sonntäglichen Gottesdienstes neu auf 9.30 Uhr (bisher 9.15 Uhr) anberaumt. Die Kirchenpflege arbeitet inskünftig mit 7 statt mit 9 Mitgliedern.

Die Kirchgemeindeversammlung der Kirchgemeinde Rued – sie steht unter dem Präsidium von Beatrice Wallimann – war geprägt sowohl von gewichtigen Traktanden als auch von Rücktritten und einer Ersatzwahl. Die Finanzen machen im Moment zu schaffen. Die Kirchgemeinde gilt als höchst aktiv und bietet ihren Gemeindegliedern einiges im Kirchenjahr. Aber leider kann das Kirchensteueraufkommen kaum gross erhöht werden. Der Steuerfuss wurde von 23 auf 25 Prozent erhöht.

st. Die Mitglieder der Kirchgemeinde Rued trafen sich zur Kirchgemeindeversammlung. Der Garten beim Pfarrhaus erfordert dringend eine Sanierung, da allein mit dem Einsatz eines Entfeuchtungsgerätes die Schimmelbildung nicht in den Griff zu bekommen ist. Eine Sickerleitung, sowie diverse Sanierungen sind erforderlich und wurden mit 77’500 Franken veranschlagt. Der Voranschlag für das Jahr 2017 ist bei einem mutmasslichen Aufwand und Ertrag von je 537’742 ausgeglichen und basiert auf einem Steuerfuss von neu 25 Prozent (bisher 23 Prozent).

Anstelle der nach neun Jahren zurücktretenden Therese Joho-Steffen als Synodale wird Markus Bolliger-Bolliger neu in ihre Fussstapfen treten, bei einem höchst ehrenvollen 100-Prozent-Wahlresultat.

In Hinblick auf die Zukunft

Akzeptiert von den Gemeindegliedern wurde die Änderung des Gottesdienstbeginns auf 9.30 Uhr ab 1. Januar (bisher 9.15 Uhr). Die Familien- und speziellen Gottesdienste beginnen – wie zum Teil bereits bisher – erst um 10 Uhr.  Die Anzahl der Kirchenpflege-Mitglieder wurde von 9 auf 7 herabgesetzt.

Weitere Rücktritte

Demissioniert haben auch Martin Jäger nach zwei Jahren Mitgliedschaft in der Kirchenpflege, sowie Walter Fasler, nach drei Jahren Kirchenarbeit. Bisher, so Beatrice Wallimann, konnte kein Ersatz gefunden werden. Die anfallende Arbeit wird auf die verbleibenden Mitglieder verteilt. Das Liegenschaftswesen übernimmt Ueli Götschmann ad interim.

Aus gesundheitlichen Gründen tritt auch Kerstin Haase von der Jugendarbeit zurück. Ihren Part übernimmt die Pfarrerin Nadine Hassler Bütschi – ebenfalls ad interim.

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