msu./pd. Das gespenstische Bild in den frühen Morgenstunden des Sonntags war im Seetal weithin sichtbar – auch auf der gegenüberliegenden Seite des Hallwilersees, in Beinwil am See. In der Nacht auf Sonntag sind in Aesch LU ein altes Bauernhaus und die daran angebaute Scheune ...
msu./pd. Das gespenstische Bild in den frühen Morgenstunden des Sonntags war im Seetal weithin sichtbar – auch auf der gegenüberliegenden Seite des Hallwilersees, in Beinwil am See. In der Nacht auf Sonntag sind in Aesch LU ein altes Bauernhaus und die daran angebaute Scheune niedergebrannt. Drei Personen, die sich im Haus befanden, retteten sich selbständig mit einem Sprung aus dem Fenster. Sie wurden leicht verletzt.Tiere seien keine in der Scheune gewesen, erklärte Feuerwehrkommandant Christian Muff auf Anfrage. Die Feuerwehr wurde gegen 2 Uhr alarmiert. Als sie ausrückte, stand das Haus im Gebiet Honeriweid bereits in Vollbrand. Gegen 5.30 Uhr hatten die Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle. Sie verhinderten, dass sich das Feuer auf zwei weitere Scheunen ausbreitete. Die Brandursache scheint nach wie vor unklar. Simon Kopp, der Sprecher der Medienstelle bzw der Staatsanwaltschaft Luzern, geht davon aus, dass sich die Brandursache wegen des hohen Zerstörungsgrades möglicherweise gar nicht ermitteln lässt. Über den entstandenen Sachschaden kann die Polizei vorerst keine Angaben machen. (Bild René Mattli)