(Eing.) Am Samstagnachmittag öffnete Familie Buhofer ihren kunstvoll gestalteten Garten. Rund 120 Personen begleiteten Ueli Buhofer beziehungsweise Marco Steiner durch diesen Ort mit Geschichte. Immergrüne Bereiche bieten nicht nur das ganze Jahr über Farbe und Struktur, sondern ...
(Eing.) Am Samstagnachmittag öffnete Familie Buhofer ihren kunstvoll gestalteten Garten. Rund 120 Personen begleiteten Ueli Buhofer beziehungsweise Marco Steiner durch diesen Ort mit Geschichte. Immergrüne Bereiche bieten nicht nur das ganze Jahr über Farbe und Struktur, sondern man ist dort auch vor den Blicken der Aussenwelt geschützt. Ein etwa sechs Meter hoher Strunk erinnert an den Mammutbaum, der noch vor wenigen Monaten dort stand. Ende des 19. Jahrhunderts musste ein Teil des Gartens aufgrund des Baus der Strecke für die Seetalbahn abgegeben werden. Die Bäume, die deshalb sehr nah an der Strasse stehen, wurden so gezogen, dass sie heute einen natürlichen Vorhang bilden. Auf der seezugewandten Seite des Gartens versperrt fast nichts den Blick über den Hallwilersee und auf die Berge.Wie selbstverständlich verbinden sich hier Garten und Landschaft miteinander. Nur die direkte Sicht auf den gemütlichen Sitzplatz ist versperrt, wo ein Drehorgelspieler die Gäste mit seinen Melodien verabschiedet hat. (Bilder: zVg.)