Es ist noch nicht lange her, dass Peter Eichenberger, Mitglied der Sängerfrönde und ehemaliger Militärkoch, fand, es wäre an der Zeit, zwei Traditionen wieder aufleben zu lassen. «Eine kulinarische und eine spielerische», wie er damals mit einem Schmunzeln erklärt hatte. Wie gut das dem Verein gelungen ist, zeigte der Rundgang vergangenes Wochenende.
Samstagmittag kurz vor 11 Uhr. Die Tische im Foyer des Löwensaals waren gedeckt. Die ersten Brotscheiben waren bestrichen. Das Öl hatte Betriebstemperatur. Und einer der Sängerfrönde krönte gerade die selbstgemachte Schwarzwäldertorte mit Schokoraspeln. «Eine gelungene Premiere», war sich das Küchenteam einig.
Im Foyer haben gerade die Mitglieder der Schützengesellschaft Platz genommen. «Ich finde es wichtig, dass man Vereine, die sich…
