Einst wurden mitten im Dorf Korkplatten hergestellt. Doch im Frühling vergangenen Jahres begann der Abbruch der teilweise mehr als hundert Jahre alten Fabrikhallen. Nun entsteht jede Menge Wohnraum.
(Eing./grh) Die Aushubarbeiten sind noch nicht bei allen Häusern ...
Einst wurden mitten im Dorf Korkplatten hergestellt. Doch im Frühling vergangenen Jahres begann der Abbruch der teilweise mehr als hundert Jahre alten Fabrikhallen. Nun entsteht jede Menge Wohnraum.
(Eing./grh) Die Aushubarbeiten sind noch nicht bei allen Häusern abgeschlossen. Die Autoeinstellhalle, welche etappenweise gebaut wird, ist bereits weit fortgeschritten. Aktuell liegt das Augenmerk auf der Fertigstellung der Einstellhalle, die in der Nordwestecke (Hallwilerstrasse) beginnt und im Winkel am ehemaligen Bürogebäude vorbeigehen wird um im Osten bei der Friedhofstrasse zu enden. Das Haus 2 (entlang der Hallwilerstrasse) wird sukzessive höher. Dort steht bereits der untere Gerüstteil. So kann die nächste Betondecke vorbereitet werden und auch den Backsteinwänden steht nichts mehr im Wege.
Herausforderungen
Die Witterung der vergangenen Wochen war nicht von Vorteil. Die Koordination der verschiedenen Etappen ist durch die verschiedenen Grundrisse der Baustelle zusätzlich komplex. Ein weiteres Baufeld mit dem neuen Trafo (neben dem Trafohaus) und der Umleitung der Kabeltrassen kommen dazu.
Baufortschritte
«Als Bauherr sind wir mit dem ganzen Baustellenbetrieb sehr zufrieden. Der ausgewiesene Polier der Firma Notter AG, Wohlen, führt die Bauarbeiter kompetent und kollegial. Sein Führungsstil zeigt sich auch positiv zur Bauherrschaft. Es herrscht ein gutes Arbeitsklima innerhalb der verschiedenen Teams», Rudolf Sager von der Eigentümerfamilie und Bauherrschaft Sarudo AG. In nächster Zeit liegt das Hauptmerkmal bei den Baumeisterarbeiten. Sobald es die örtliche Situation auf dem Baugelände erlaubt, werden die zwei noch fehlenden Baugruben für die Häuser 4 und 9 ausgehoben. Bis im April sollen diese soweit sein, was bedeutet, dass dann das ganze Bauvolumen in Erscheinung tritt. Gibt es Reaktionen auf die Baustelle im Dorf? Rudolf Sager bejaht: «Das örtliche Interesse ist beachtlich. Durch die Zentrumsnähe sind die Fussgänger und die Verkehrsteilnehmer durch die wechselnden Tätigkeiten täglich mit der Baustelle konfrontiert. Das gleiche gilt für die Vorfreude, die sich vor allem auf die Gebäudeentstehung mit dem sich verändernden Dorfbild zu tun hat.»