Das geplante Hochwasserrückhaltebecken in Staffelbach und die Revitalisierung der Suhre stossen auf Widerstand. Während das 28,8-Millionen-Projekt mehrere Gemeinden vor Überschwemmungen schützen soll, sind innerhalb der Auflagefrist 20 Einwendungen eingegangen.
Das Projekt für das Hochwasserrückhaltebecken (HRB) in Staffelbach und die Aufwertung der Suhre lag von 15. Januar bis 14. Februar 2026 öffentlich auf. Nun ist klar: Es sind innert Frist 20 Einwendungen eingegangen. Diese kamen von Gemeinden, Verbänden und Privatpersonen, wie Recherchen des «Landanzeigers» zeigen.
Es wurden Forderungen zum Umgang mit dem erhöhten Besucherdruck durch die Aufwertung der Suhre als Naherholungsgebiet gestellt. Zudem gab es technische Einwände gegen geplante Schutzmassnahmen im Einstaugebiet, wie…
