Das Korrigendum vom 19. März betrifft nur einen Teil des Berichts, der uns erstaunt hat.
Der betroffene Hof im Tal ist seit 1898 im Besitz unserer Familie. Bis 1865 gehörte der Hof als Junkernmatte zum Schloss Liebegg. Bis in die 1960er Jahre waren die Felder Wässermatten, die über 2 Wuhren geflutet werden konnten. Drainiert wurde in diesem Gebiet nie. Hätten die Herren von der Liebegg vor mehreren hundert Jahren einen Hof mit grosszügigen Kellern in ein Sumpfgebiet gebaut?
Wir haben einen Plan, der von einem Geometer vor gut 100 Jahren erstellt wurde und dem Käufer, Jakob Schmied, dazu diente, die ertragreichen Heumatten zum Ernten zu versteigern.
Ein Flugbild von 1924 von Walter Mittelholzer zeigt den Hof inmitten grosser Baumbestände, Obstbäume, nicht Mangroven.
Vom Lauf eines Baches…