Am vergangenen Wochenende ging die grosse Einweihungsfeier des Gewerbeparks Neumatte in Hirschthal über die Bühne. Tausende Besucherinnen und Besucher wollten sich das Fest auf dem Gelände der A. Meier nicht entgehen lassen.
Grossartig. Beeindruckend. ...
Am vergangenen Wochenende ging die grosse Einweihungsfeier des Gewerbeparks Neumatte in Hirschthal über die Bühne. Tausende Besucherinnen und Besucher wollten sich das Fest auf dem Gelände der A. Meier nicht entgehen lassen.
Grossartig. Beeindruckend. Gewaltig. Diese drei Adjektive dürften am vergangenen Wochenende bei der A. Meier-Feier in Hirschthal zu den meistgebrauchten Begriffen gehört haben. Gemünzt einerseits auf das Firmengelände, dessen Einweihung gefeiert wurde, andererseits aber auch auf das Fest selbst. Zum Auftakt des Festwochenendes fand am Freitagabend ein Anlass für 500 geladene Gäste statt, mit Ansprache, Bankett, Musik und Feuerwerk. Adi Meier stellte dabei sogar sein Gesangstalent unter Beweis, als er zusammen mit der «Thomas Hochuli-Band» «Country Roads» vortrug.
Mehr als 5000 Besucher
Am Samstag folgte der Tag der offenen Tür, der den interessierten Gästen die eindrückliche Dimension des Neubaus vor Augen führte. Der dreiteilige Bau mit Holzfassade besteht aus dem offenen Lager, dem Hauptgebäude mit Büro- und Gewerberäumen und dem gedeckten Umschlagplatz; insgesamt umfasst er rund 100 Räume. Die ganze Parzelle weist eine Fläche von 9541 Quadratmetern auf. Neben der A. Meier Gartenbau AG und der A. Meier Tiefbau AG gehen am neuen Standort mehrere Mieter ihrer Arbeit nach. Derzeit arbeiten mehr als 125 Personen in der Neumatte, 45 davon in den beiden Firmen Meiers. Der Tag der offenen Tür bot gute Unterhaltung. Und auch kulinarisch war man bestens auf den Ansturm der Besucherinnen und Besucher vorbereitet. Abends heizte das ausverkaufte Konzert von ChueLee die Stimmung mächtig auf. Am Sonntag schliesslich folgte zum Abschluss der Festivitäten der Buure-Brunch. Insgesamt waren laut Adi Meier über das ganze Wochenende rund 5000 Besuchende vor Ort.
Text und Bilder: Achim Günter, Raphael Nadler, Remo Conoci