Der Abschluss der obligatorischen Schulzeit ist für alle Jugendlichen ein Highlight. In Unterkulm wurden gleich 6 Klassen verabschiedet.
«Heute sitzt ihr hier mit all eurem Wissen und fragt euch: «Was bringts mir eigentlich?», sagte Joachim Redondo, ...
Der Abschluss der obligatorischen Schulzeit ist für alle Jugendlichen ein Highlight. In Unterkulm wurden gleich 6 Klassen verabschiedet.
«Heute sitzt ihr hier mit all eurem Wissen und fragt euch: «Was bringts mir eigentlich?», sagte Joachim Redondo, Gesamtschulleiter der Kreisschule aargauSüd an der Abschlussfeier des Standorts in Unterkulm. «Aber es geht darum, etwas zu verstehen. Dinge hinterfragen ist enorm wichtig», führte er weiter und vermittelte damit den Jugendlichen, dass sie weiterhin neugierig bleiben sollen. Die sechs Klassen, jeweils 2 aus der Real-, Sek- und Bezirksschule waren voller junger Personen, die sich nun in die Arbeitswelt oder eine weiterführende Schule begeben werden. Auch für Standortleiter Beat Jud war es ein spezieller Abend: «Ich bin unfassbar stolz, dass ihr alle eine Anschlusslösung gefunden habt.»
Stolz waren auch die jeweiligen Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen, die sich von ihren Schülerinnen und Schülern verabschiedeten. «Es war mir eine Ehre, eure Klassenlehrerin zu sein», meinte eine der Lehrerinnen und sprach damit wohl allen aus der Seele.
Eine zusätzliche Ehrung erhielten zehn Schülerinnen und Schüler, die besonders gute Noten erreichten. Aus den Realklassen waren es Cheyenne Gudner und Fiona Weltert, aus den Sekklassen wurden Gian-Luca Ferrigno und Nayla Kreienbühl geehrt und aus den Bezklassen erhielten Moana Stadler, Noemi Bertschi, Anja Schoch, Anna Hunziker, Seraina Wunderlin und Simeon Schrag die Auszeichnung.
Umrahmt wurde die Abschlussfeier durch Gesangseinlagen der Schülerband und des Chors, bevor es für die Jugendlichen auf in ein neues Kapitel ging.
Melanie Köchli