Obwohl die Männer der ersten Stunde in die Volleyballjahre kommen, sind sie noch immer voll dabei.
Zweier- bis Sechserteams kämpften um die «Medaillen». Auch Frauen wurden in Mixed-Teams gesichtet. Ihren männlichen Kollegen standen sie in nichts ...
Obwohl die Männer der ersten Stunde in die Volleyballjahre kommen, sind sie noch immer voll dabei.
Zweier- bis Sechserteams kämpften um die «Medaillen». Auch Frauen wurden in Mixed-Teams gesichtet. Ihren männlichen Kollegen standen sie in nichts nach, Hechtsprünge und Paraden am Netz bewiesen engagierten Einsatz. Das Turnier zeichnet sich durch kreative Teamnamen aus. Als besonders einfallsreich lasen sich «In-Team», «5 Promille» und «2 Mädel, ein Modell» auf dem Spielplan. Von den Teams ausgewählte Musiktitel wechselten mit jedem Aufschlag.
Im Halbfinale bezwangen die beiden Morgenteams «Tätsch Bäng Meräng» und «Kappibara» die Gruppensieger der Nachmittagsrunde. Als Sieger ging im Finale spektakulär «Kappibara» hervor. Das kleine Finale um den Platz 3 entpuppte sich als reine Holziker Angelegenheit. «Holziker Marathoner» setzte sich gegen das Team des TV Holziken durch. Das Uerkner Team «Rogle» musste mit dem unbeliebten Platz 5 vorlieb nehmen. Das zum ersten Mal teilnehmende Staffelbacher Team «6 Mass Bier» mit Reitnauer und Schöftler Verstärkung landete im hinteren Mittelfeld, Erfahrung zählt eben auch bei einem Dorfturnier. Die rote Laterne hielten die «Decki Ölers» am Ende fest in ihren Händen, dabei sein und sich für das nächste Turnier motivieren, ist alles.
Alfred Weigel