Das Hallwilerseeschwimmen der SLRG Hallwilersee lockte in diesem Jahr Schwimmerinnen und Schwimmer von nah und fern an.
«Wir haben alle 500 Tickets verkauft», sagte OK-Präsidentin Karin Jurt vor dem Start stolz. Das seien so viele Personen wie noch nie. ...
Das Hallwilerseeschwimmen der SLRG Hallwilersee lockte in diesem Jahr Schwimmerinnen und Schwimmer von nah und fern an.
«Wir haben alle 500 Tickets verkauft», sagte OK-Präsidentin Karin Jurt vor dem Start stolz. Das seien so viele Personen wie noch nie. Nicht nur die SLRG Hallwilersee freute sich auf das Überqueren des Sees von Meisterschwanden nach Beinwil am See, auch in den Gesichtern der Teilnehmenden war am Start die Vorfreude zu sehen. «Die Bedingungen sind perfekt», erklärte eine Schwimmerin. «Es ist nicht zu heiss, die Sonne knallt nicht und der Temperaturunterschied zwischen dem Wasser und der Luft ist kaum existent.» Einzig der Wasserstand sei etwas weniger, als in vergangenen Jahren. «Jetzt müsst ihr vielleicht nur 1950 Meter schwimmen anstelle von 2000», meinte Karin Jurt lachend.
In drei Gruppen stürzten sich die Schwimmerinnen und Schwimmer ins Wasser. Zuerst die schnellsten und am Ende diejenigen, die etwas mehr Zeit zur Überquerung brauchten. Während in Meisterschwanden gestartet wurde, warteten in Böju die Familien und Freunde der Teilnehmenden gespannt darauf, wer es als erstes ins Ziel schaffte. Mit 27 Minuten und 28 Sekunden erreichte Celine Kaiser aus Rheinfelden als erste den Steg. Eine Zeit, die deutlich ungeschlagen blieb. Doch es ging nicht allen darum, möglichst schnell über den See zu kommen. Für viele gehört das Hallwilerseeschwimmen zur Tradition. Da spielt es keine Rolle, ob man 27 Minuten oder 1,5 Stunden dazu braucht. «Die älteste Teilnehmerin ist 80 Jahre alt», erklärte Karin Jurt mit sichtbarer Bewunde-