Nach den ersten beiden Runden in der Nationalliga B wartet das Herren-1-Team von Lok Reinach zwar noch auf die ersten Punkte, hat aber bewiesen, dass es in der Liga mithalten kann.
Sowohl beim Meisterschaftsauftakt gegen das ambitionierte Spitzenteam UHC Thun als auch im ...
Nach den ersten beiden Runden in der Nationalliga B wartet das Herren-1-Team von Lok Reinach zwar noch auf die ersten Punkte, hat aber bewiesen, dass es in der Liga mithalten kann.
Sowohl beim Meisterschaftsauftakt gegen das ambitionierte Spitzenteam UHC Thun als auch im Auswärtsspiel gegen Unihockey Sarganserland um Ex-Lok-Stürmer Jesse Arola zeigte sich ein ähnliches Bild: Die Reinacher gestalteten die Partien über weite Strecken ausgeglichen und hielten dem hohen Tempo lange stand. In beiden Spielen fiel die Entscheidung erst im Schlussdrittel, in dem kleine Unkonzentriertheiten die Partien zugunsten der Gegner kippen liessen. Die Erkenntnis aus den ersten Einsätzen: Das Team kann mit den Top-Teams der NLB grundsätzlich mithalten, muss das Niveau aber über die vollen 60 Minuten auf den Platz bringen.
Captain Pascal Richner bringt es auf den Punkt: «Wir müssen es schaffen, in der Abwehr über die vollen 60 Minuten solid zu stehen. Daran müssen wir arbeiten. Ausserdem müssen wir vorne einfach gefährlicher werden und unsere Chancen nutzen.» Trotzdem schaut der Captain zuversichtlich nach vorne: «Die Richtung stimmt, und wir freuen uns auf die nächsten Spiele.»
Die Gelegenheit dazu bietet sich bereits am kommenden Wochenende in einer Doppelrunde. Am Samstag, 26. September, um 15 Uhr, empfängt die Lok in der heimischen Pfrundmatt das Team von Unihockey Langenthal Aarwangen (ULA). Tags darauf, am Sonntag, um 20 Uhr, reist die Mannschaft ins Tessin zu Regazzi Verbano Gordola nach Tenero. Gegen diese beiden Teams liegen die ersten Punkte der Saison definitiv drin.
Dimitri Lüscher