Rund 60 geladene Gäste erhielten am 15. Oktober einen Einblick in den neuen Standort der Stiftung Lebenshilfe (Lh) im ehemaligen Industriegebäude Voco. Auf 3300 Quadratmetern ist Raum für 64 barrierefreie Arbeitsplätze für Mitarbeitende mit Begleitbedarf ...
Rund 60 geladene Gäste erhielten am 15. Oktober einen Einblick in den neuen Standort der Stiftung Lebenshilfe (Lh) im ehemaligen Industriegebäude Voco. Auf 3300 Quadratmetern ist Raum für 64 barrierefreie Arbeitsplätze für Mitarbeitende mit Begleitbedarf entstanden.
(Eing.) Die Stiftung Lebenshilfe (Lh) hat am 15. Oktober im persönlichen Rahmen den Einzug in den neuen Arbeitsstandort ins ehemalige Industriegebäude Voco gefeiert. Rund zwei Monate nach dem Umzug der Werkstätten hatten 60 geladene Gäste aus Politik und Wirtschaft die Gelegenheit, einen ersten Einblick in die neuen Räumlichkeiten zu erhalten.
Empfangen wurden die Gäste im neuen Café und Co-Working-Space, der den Auftakt des Abends bildete und zugleich den Charakter des neuen Standorts widerspiegelt: ein Ort, an dem Arbeit, Begegnung und Austausch zusammenkommen. Philippe Crameri, Geschäftsleiter der Lh, und Jürg Sager, Stiftungsratspräsident, begrüssten die Gäste und führten durch den Abend. Dabei kamen auch der Eigentümer und Bauherr Mauro Angrisano sowie Rudolf Lanz, Vizeammann von Reinach, zu Wort.
Letzterer würdigte den Anlass und betonte die Bedeutung des neuen Standorts für die Gemeinde. «Es freut uns besonders, dass lokale Investoren und die Stiftung Lebenshilfe gemeinsam das ehemalige Industriegebäude mit Leben füllen. Der neue Standort ist eine Bereicherung für Reinach und schafft Raum für Begegnung und Inklusion», hielt er fest.
Bei den anschliessenden Rundgängen erhielten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die verschiedenen Werkstätten und hatten Gelegenheit, mit einzelnen Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen. Die Lh verzichtete bewusst auf eine grosse öffentliche Einweihung. Bei diesem Anlass standen der persönliche Austausch und die Begegnung mit den geladenen Gästen im Vordergrund. Die breite Öffentlichkeit erhält im Juni 2027 am traditionellen Tag der offenen Türen Gelegenheit, die Räumlichkeiten zu besichtigen und den Standort näher kennenzulernen.
Bereits zuvor öffnen der Shop und ab Januar das neue Café sowie der Co-Working-Space ihre Türen. Die Angebote werden künftig von Mitarbeitenden mit Begleitbedarf geführt, für die Vorbereitung und Einarbeitung erfolgt die Eröffnung gestaffelt und ist für den 6. Januar 2027 geplant. «Wir freuen uns darauf, mit dem Café und Co-Working-Space ein Teil des entstehenden Quartiers Weihermatt-Park zu werden und dort einen Raum für mehr Inklusion zu schaffen», so Philippe Crameri.
Die Eröffnung ist auf den 6. Januar 2027 geplant. Damit wird der neue Standort schrittweise auch für die Öffentlichkeit zugänglich und lädt zum Einkaufen, Verweilen und Begegnen ein.