Zur Osternestsuche mit «Eiertütschen» lud die Gemeinde Kirchleerau Einwohnerinnen und Einwohner am Ostersonntag über die Mittagszeit ein.
Während die Kinder nach den Ostertaschen mit Naschwerk und Schokoladeneiern suchten, gönnten sich Mütter und ...
Zur Osternestsuche mit «Eiertütschen» lud die Gemeinde Kirchleerau Einwohnerinnen und Einwohner am Ostersonntag über die Mittagszeit ein.
Während die Kinder nach den Ostertaschen mit Naschwerk und Schokoladeneiern suchten, gönnten sich Mütter und Väter ein Glas Saft oder einen Schluck «Weissen». Das «Eiertütschen» lud zum Plausch mit Köstlichkeiten aus der örtlichen Chäsi von Monika Schmid ein. In Anbetracht von Speckzopf sowie der angebotenen Käse- und Fleischspezialitäten waren die Zuhausegebliebenen nur zu bedauern. Attraktion des Kirchleerauer «Osterbrunch» war zweifellos der Leiterwagen mit bunten Ostereiern. 200 Eier sicherte sich der Osterhase aus den Hühnerställen der Reitnauer Geflügelfarm Baumann. Die Beschriftung mit Schriftzug «Gemeinde Kirchleerau» und Wappen brachte die Studer Laserbeschriftung und Stickerei Reitnau auf den bunt gefärbten Eiern an. Die «Ostersäckli» wiederum stellte die auf Geschenkartikel spezialisierte Nicole Büchler zusammen. Bei herrlichem Frühlingswetter fühlte sich der Ostersonntagsanlass wie eine Obersuhrentaler Gemeinschaftsproduktion an.
Nicht nur alt-eingesessene Kirchleerauer gaben sich neben Vera von Arx, Gemeindeammann Kirchleerau, und Vizeammann Fabian Müller ein Stelldichein, auch eine neu hinzugezogene dänisch-serbische Familie mit Tochter und weiterem, zu erwartendem, Nachwuchs bereicherten die Nestsuche ganz im Sinn des Kirchleerber Gemeinderats. Natürlich hätten alle sich gewünscht, dass noch mehr neue Einwohner gekommen wären. Aber nach dem Osterfest ist vor dem nächsten Anlass, und davon gibt es in Kirchleerau zahlreiche.
Alfred Weigel