Stoppt den unverhältnismässigen Bevölkerungszuwachs in der Schweiz. Am 14 Juni 2026 haben wir Stimmberechtigten mit einem JA an der Urne die Möglichkeit, diese bedenkliche Entwicklung zu korrigieren.
Wer die jetzige Situation nicht wahr nimmt, der wird die Auswirkungen ...
Stoppt den unverhältnismässigen Bevölkerungszuwachs in der Schweiz. Am 14 Juni 2026 haben wir Stimmberechtigten mit einem JA an der Urne die Möglichkeit, diese bedenkliche Entwicklung zu korrigieren.
Wer die jetzige Situation nicht wahr nimmt, der wird die Auswirkungen in fünf oder spätestens in zehn Jahren spüren, wenn er realisiert, dass er sich im eigenen Lande fremd und unsicher fühlen wird. Eine solche desolate Situation möchte ich meinen Nachkommen nicht hinterlassen.
Nur schon das Beispiel der häufig erwähnten importierten Kriminalität spricht eine Sprache für sich, wie die kürzlich terroristisch motivierte Messerattacke in Winterthur bestätigt.
Leider wurde die Zuwanderung nie richtig begrenzt.
2010 wurde die Initiative «Für die Ausschaffung krimineller Ausländer» und 2014 die Initiative «Gegen Masseneinwanderung» von Volk und Ständen angenommen.
Deren Umsetzung aber wurde systematisch boykottiert und verhindert.
Die jetzige Initiative sieht vor, dass 40’000 Personen pro Jahr zuwandern können. Damit ist eine nachhaltige Bevölkerungsentwicklung sichergestellt. Die Anpassungen der Infrastrukturen sind dann auch besser umsetzbar.
Eine unkontrollierte Zuwanderung mit ca. 80’000 Personen wie im letzten Jahr, darf es nicht mehr geben.
Diese jetzige Zuwanderung entwickelt sich zu einem Potential, das unser kleines Land destabilisieren und innenpolitisch unter Umständen zu Unruhen führen kann.
Glauben sie den Aussagen der Gegner der initiative mit deren völlig unbegründeten Angstmacherei nicht und nehmen sie mit einem JA an der Urne die persönliche Verantwortung zum Erhalt unseres schönen Landes wahr.
Kurt Gautschi, Dürrenäsch