Wenn das Volk mobilisiert, führt das zu Veränderungen, wie das Beispiel Ungarn zeigt. Auch die Schweiz braucht eine Veränderung, die mit der Annahme der Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz» (Nachhaltigkeits-Initiative) in Gang gesetzt wird. Deshalb sollen im Rahmen der ...
Wenn das Volk mobilisiert, führt das zu Veränderungen, wie das Beispiel Ungarn zeigt. Auch die Schweiz braucht eine Veränderung, die mit der Annahme der Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz» (Nachhaltigkeits-Initiative) in Gang gesetzt wird. Deshalb sollen im Rahmen der Abstimmung vom 14. Juni vor allem auch die StimmbürgerInnen abstimmen, die täglich in Staus stehen, dem Bahnhof- und Zugsgedränge ausgeliefert und der Wohnungsnot und -preisen ausgesetzt sind, denen das Gesundheits- und Schulwesen Sorgen bereiten, der räumliche Freiraum genommen wird und wegen Multikultur und Dichtestress sie ein Unbehagen umgibt. Mit dieser Abstimmung hat es die Bevölkerung in der Hand, die Richtung für die zurückhaltende Zuwanderung zu setzen. Diese einzige Gelegenheit, über den längerfristigen Zustand der Schweiz entscheiden zu können, ist das Privileg des Schweizer Stimmvolkes.
Rudolf Sager, Dürrenäsch