Für sich und die Umwelt
29.10.2026 Michelsamt, RickenbachDie Gemeinde Rickenbach hat einen Überblick zusammengestellt mit wichtigen Terminen und Anlaufstellen. Einer davon ist «Vorsorge im Alter» der Pro Senectute oder auch kostenlose Kurzberatungen im Zentrum für Soziales.
(Mitg.) «Wie finanziere ich ...
Die Gemeinde Rickenbach hat einen Überblick zusammengestellt mit wichtigen Terminen und Anlaufstellen. Einer davon ist «Vorsorge im Alter» der Pro Senectute oder auch kostenlose Kurzberatungen im Zentrum für Soziales.
(Mitg.) «Wie finanziere ich mich im Alter?», das ist oft eine der brennendsten Fragen, die man sich im Hinblick auf die Pensionierung stellt. Doch je früher man sich damit beschäftigt, desto mehr Handlungsspielraum hat man noch. Deshalb empfiehlt die Pro Senectute ihre Infoveranstaltung allen Personen ab 50 Jahren. Weitere Themen an diesem Abend sind: «Wer entscheidet für mich, wenn ich dazu nicht mehr in der Lage bin?» und «Die wichtigsten Vorsorgedokumente im Überblick». Der Eintritt ist frei, zur besseren Planung ist eine Anmeldung erwünscht.
Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 12. November, von 18.30 bis ca. 20.30 Uhr, im Pfarreizentrum Sursee, St. Urbanstrasse 8, Sursee. Anmeldung erwünscht: lu.prosenectute. ch/impuls, 041 226 11 88.
Zentrum für Soziales (Zenso) – Kurzberatung ohne Voranmeldung
Jeweils am Mittwochnachmittag, von 13.30 bis 16 Uhr bietet das Zentrum für Soziales (Zenso) Kurzberatungen ohne Voranmeldung an. Die offene Tür ist ein niederschwelliges Angebot im Fachbereich der Sozialberatung Zentrum für Soziales. Das Angebot öffnet die Tür für Einwohnende der Regionen Hochdorf und Sursee, die eine professionelle Kurzberatung als erste Anlaufstelle nutzen möchten. Die Beratung ist kostenlos.
Das Beratungsangebot der Kurzberatungen bei der Sozialberatung umfasst folgende Themengebiete:
• Ehe- und Paarberatung
• Jugendberatung
• Erziehungsberatung
• Schulden- und Budgetberatung
• Einzelberatung (unterschiedliche Themen)
Neu können sich Ratsuchende für reguläre Beratungen bei der Sozialberatung bei der Administration in Sursee per E-Mail sursee@zenso.ch oder Telefon 041 925 18 25 anmelden.
Rauchfreier Monat November
Sie möchten mit dem Tabak- oder Nikotinkonsum aufhören? Der «Rauchfreie Monat» hilft dabei. Im November bietet der «Rauchfreie Monat» die Chance, für immer aufzuhören. Einen Monat lang werden Interessierte vom Team des Rauchfreien Monats beim Aufhören begleitet.
Die Teilnehmenden erhalten Unterstützung von Gesundheitsexperten, sind im Austausch mit anderen Teilnehmenden und erhalten täglich Tipps, Informationen und ermutigende Nachrichten.
Mehr Infos sind unter www.rauchfreiermonat.ch zu finden.
Herbst: Zeit, um dem Tier des Jahres ein Winterquartier zu bauen
Das Tier des Jahres 2026 ist der Igel. Von November bis März halten Igel Winterschlaf. Dazu brauchen die Stacheltiere unbedingt ein frostsicheres Winterquartier. Ein gutes Winterquartier ist aber mehr als nur ein paar aufeinander geworfene Äste. Der Haufen sollte aus einem geräumigen Hohlraum, einer Isolation aus Laub und aus feinen Ästen bestehen. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um einen solchen Haufen zu bauen.
Viele Tiere profitieren davon
Ist der Platz zu begrenzt für einen grossen Haufen, heisst das noch lange nicht, dass im Garten kein Totholz platziert werden kann. Auch kleinere Asthaufen, Wurzelstöcke und Holzbeigen sind für verschiedene Tiere von grossem Wert. Totholzstücke dienen Käferlarven als Nahrung. In die Gänge, welche sie ins Holz genagt haben, bauen wiederum Wildbienen ihre Nester.
In Asthaufen bringen Spitzmäuse ihre Jungen zur Welt und Blindschleichen finden Schutz vor Feinden. In Holzbeigen suchen Fledermäuse Unterschlupf zum Überwintern. Igel nutzen Asthaufen als Kinderstube und zur Nahrungssuche, hier gibt es Käfer, Würmer und Schnecken in Hülle und Fülle.
Wer richtig viel Platz hat und am Siedlungsrand wohnt, kann auch einen speziellen Haufen für Wiesel bauen.
Holzstrukturen sind an sonnigen Standorten besonders wertvoll, aber auch im Schatten bieten sie vielen Arten wichtige Lebensräume. Grössere Strukturen sind zwar ökologisch wertvoller als kleine – doch auch ein kleines Element im Garten ist besser als keines.
Besonders wertvoll wird die Kombination mit Blumenwiesen und Wildsträucherhecken: Sie schafft vielfältige Lebensräume und steigert den ökologischen Wert des Gartens deutlich.
Weitere Tipps sind auf der Webseite der Umweltberatung Luzern: www.umweltberatung-luzern.ch unter der Sparte Naturgarten-Lebensräuume zu finden.


