st. Trotz Corona-Beschränkungen liessen es sich die Schlossrueder Landfrauen nicht nehmen, vom 1. bis zum 24. Dezember täglich ein Adventsfenster zu organisieren. Bei den meisten war zudem ein Umtrunk vorgesehen, denn der Wunsch nach ein bisschen Gemeinsamkeit stieg im Hinblick auf die ...
st. Trotz Corona-Beschränkungen liessen es sich die Schlossrueder Landfrauen nicht nehmen, vom 1. bis zum 24. Dezember täglich ein Adventsfenster zu organisieren. Bei den meisten war zudem ein Umtrunk vorgesehen, denn der Wunsch nach ein bisschen Gemeinsamkeit stieg im Hinblick auf die kommenden Festtage stetig. Überall warteten Mandarinen, Erdnüsse, Süssigkeiten, Gebäck und Getränke, wobei der alkoholfreie Apfelpunsch dem herkömmlichen, traditionellen Glühwein beinahe den Rang ablief. Unsere Bilder zeigen einen kleinen Ausschnitt aus der grossen Vielfalt, die auch dieses Jahr versteckte Talente zum Vorschein brachte: Ein «Schafstall in der Winternebellandschaft» von Ruth und Markus Bolliger, das Fenster der Jugendkirche beim Kirchgemeindehaus und ein stilisierter «Tannenwald» vor der Ruedersäge. Mit viel Liebe und Fantasie wurden die Kunstwerke gestaltet. Heute Abend öffnet sich das letzte Türchen bei Brigitte Flückiger im Längenthal, wo die Gäste ab 17 Uhr begrüsst und bewirtet werden. (Bilder: st.)