«No-Budget-Film» mit Auszeichnung

Do, 25. Nov. 2021

Im TaB Atelierkino fand vergangene Woche die Premiere des Dokumentarfilms «Ich bin wer ich bin Karin goes Gertrude» von Silvia Dittli statt. Die Böjuerin erzählt darin einfühlsam die Geschichte der singenden Clownin Karin B. Friedli alias Gertrude.

rc. Gut 80 Gäste und Kinobesucherinnen drängten sich am vergangenen Donnerstag um die Bar und die kleinen Tischchen im oberen Stock des Theaters am Bahnhof. Bevor der Film «Ich bin wer ich bin» Premiere feiern konnte, stiessen die fast ausschliesslich weiblichen Film-Beteiligten auf das fertige Produkt an. Drei Jahre nahm die Produktion des Streifens in Anspruch, wobei er eher durch Zufall entstanden ist. Silvia Dittli experimentierte mit der Kamera, gleichzeitig brauchte ihre langjährige Freundin Karin Friedli Aufnahmen von den Proben zu…

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