rc. Endlich konnte das «After Sun Zetzbu» wieder steigen, ganz zur Freude junger und jung gebliebener Partygäste. Am Freitag heizte DJ C.UX alias Miro Wyrsch (im Bild) dem Zetzbuer Tanz-Volk so richtig ein − am Samstag war dann Loris Cimino an der Reihe. Umrahmt wurde die ...
rc. Endlich konnte das «After Sun Zetzbu» wieder steigen, ganz zur Freude junger und jung gebliebener Partygäste. Am Freitag heizte DJ C.UX alias Miro Wyrsch (im Bild) dem Zetzbuer Tanz-Volk so richtig ein − am Samstag war dann Loris Cimino an der Reihe. Umrahmt wurde die Partys mit Einschüben vieler weiterer Plattenleger. Für Gäste, deren Ohren sich nicht mehr so an das «Bumm Bumm» gewöhnt sind, boten die After-Sun-Organisatoren wie immer die traditionelle, gemütliche Gaudistube als Alternative an. Die «Rosenprinzen» am Freitag und «Wirbelwind» am Samstag lockten somit auch ein jung gebliebenes Publikum an die Zetzbuer Party des Jahres. Nach den ersten fünf erfolgreichen Durchführungen dachten sich die Organisatoren auch noch etwas Neues aus: Für alle Fans von Hitparadenklängen gab es eine dritte Tanzbühne: die «Bravo Hits Arena». Nebenher sorgte das OK-Team auch dieses Jahr für geordnete Parkverhältnisse, eine saubere Umgebung und ein sicheres Nachhausekommen. Um 4 Uhr startete der letzte «Heigo-Bus», der alle Partygänger sicher nach Hause brachte. After-Sun-Vereinspräsident Luca Zanatta zieht eine gute Bilanz: «Wir konnten über das Wochenende rund 2300 Eintritte verzeichnen und waren am Samstag trotz Kapazitätserhöhung restlos ausverkauft». Das Fest sei bis zuletzt sehr friedlich geblieben und es sei zu keinen nennenswerten Zwischenfällen gekommen, so Zanatta weiter. «Mit der Bravo Hits Arena haben wir einen Volltreffer gelandet. Diese war sehr gut besucht und überzeugte mit ihrem Erscheinungsbild, der Deko und der besten Musik aus den letzten Jahrzehnten.» Auch in der Gaudistube sei man wieder auf seine Kosten gekommen, freut sich der junge Organisator: «Die beiden Bands aus Österreich haben mächtig eingeheizt, sodass die Gäste bereits nach kurzer Zeit auf den Bänken standen.» (Bild: Kajetan Sumila)