Auf den vergangenen Dienstagabend lud der übrig gebliebene Vorstand zur ausserordentlichen Generalversammlung «betreffs Auflösung des Weihervereins Ischlag» ein. Doch zur Abstimmung kam es nicht. Gemeinderat Res Mäder und Gemeindeammann Erich Bruderer halten den Verein am Leben.
rc. Die Vorgeschichte zur ausserordentlichen Generalversammlung des Weihervereins liest sich wie ein schlechter Groschenroman. Seit mehr als 80 Jahren kümmerten sich ehrenamtlich arbeitende Vereinsmitglieder um die Schildkröten, Fische, Enten und Vögel, die sich friedlich im Ischlag tummelten. Seit 1939 leben hier Mensch und Tier zusammen, manchmal habe es bis 120 wilde Enten im Weiher gehabt, erzählt man sich heute. Doch dann zeigte eine bis heute unbekannt gebliebene Person die fleissigen Naturfreunde an. Das…
