0:4-Niederlage in Nyon – und das nur eine Woche nach dem glorreichen 5:2-Sieg gegen den damaligen Leader FC Thun. Das Resultat widerspiegelt das Spielgeschehen zwar nicht, sehr wohl aber die fehlende letzte Konsequenz in den Auftritten der Aarauer.
rc. Der FC Aarau hatte in der Startviertelstunde in Nyon genau so viele hochkarätige Chancen wie eine Woche zuvor gegen den FC Thun – mit dem Unterschied, diese Chancen damals genutzt zu haben. In Nyon boten sich Valon Fazliu, Nikola Gjorgjev, und Silvan Schwegler hochkarätige Möglichkeiten, das Spiel in ähnliche Bahnen zu legen, während die beste Chance auf Seiten der Hausherren diese war: Eine Hereingabe von Elias Pasche lenkte Unglücksrabe Isaac Pappoe unhaltbar zur Führung für den Aufsteiger Stade Nyonnais ins eigene Netz ab. Auch das…
