Die Vorzeichen standen schlecht: Die Verletzungshexe und die Grippewelle hatten nun auch Reinach erreicht. Nicht weniger als sieben Abwesende standen den Red Lions gegen den Leader aus Dübendorf nicht zur Verfügung. Das Kader bestand nun aus lediglich 14 Spielern. Dennoch bleiben die Punkte in Reinach
dz. In den Startminuten war das Heimteam die aktivere Mannschaft und spielte erfrischendes Offensiveishockey. Mit Fortdauer kamen aber auch die Zürcher zu Chancen. Gefährlich wurde es, wenn die Entschlossenheit in der Verteidigung fehlte. Anschreiben konnte (noch) keine Mannschaft und so ging es mit einem 0:0 ins zweite Drittel. In diesem begannen die roten Löwen erneut engagiert. In der 22. Minute zog Jan Mosimann los und versuchte sein Glück mit einem Schuss aus der Distanz. Er verfehlte…
