Ein WM-Titel trotz Kreuzbandriss

Do, 18. Dez. 2025

Als die Schweizer Unihockey-Nationalmannschaft im WM-Final vom vergangenen Sonntagabend den Titel perfekt macht, wird für Leonie Wieland, die einst bei Lok Reinach mit Unihockey startete, ein Traum Wirklichkeit. Für die 23-jährige, in Menziken aufgewachsene Sportlerin ist dieser Triumph der emotionale Höhepunkt eines monatelangen Kampfes gegen die eigene Verletzung.

Im Frühjahr, kurz vor dem Superfinal, erlitt Wieland einen Kreuzbandriss im linken Knie. Eine Diagnose, die für viele Athletinnen ein sofortiges Saisonende bedeutet hätte. Besonders in einem WM-Jahr schien der Traum von der Teilnahme früh geplatzt. Eine Operation und eine lange Pause standen im Raum, die Chancen auf ein rechtzeitiges Comeback lagen bei 10 Prozent. Doch Wieland entschied sich bewusst gegen den einfachen…

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