Bei einer Geschwindigkeitskontrolle erfasste die Kantonspolizei ausserorts einen Motorradfahrer, der mit 133 km/h unterwegs war. Er wurde später gestoppt und verzeigt. Auf der gleichen Strecke mass die Kantonspolizei wenig später auch einen Automobilisten mit 127 km/h. Der Lenker wird verzeigt
Am Freitagmorgen, 6. Juni 2014, führte die Kantonspolizei Aargau auf der Hauptstrasse zwischen Hallwil und Seon eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf dieser kurzen Ausserortsstrecke erfasste das Radargerät um 6.15 Uhr einen Motorradfahrer mit 133 km/h – erlaubt sind 80 km/h.
Da die Kantonspolizei bei diesem Verfahren ohne Anhalteposten arbeitet, verbreitete der Polizist am Radargerät dieses ausserordentliche Messergebnis über Funk. Eine Patrouille sichtete den Motorradfahrer kurz nach 6.30 Uhr auf der A1 bei Würenlos und stoppte ihn.
Beim Fahrer handelte es sich um einen 33-jährigen Ungaren, der als Kurzaufenthalter in der Schweiz weilt. Die Kantonspolizei verzeigte ihn vor Ort an die Staatsanwaltschaft. Gleichzeitig aberkannte sie ihm den heimatlichen Führerausweis, was einem Fahrverbot für die Schweiz gleichkommt.
Auf der gleichen Strecke mass die Kantonspolizei wenig später auch einen Automobilisten mit 127 km/h. Der noch zu ermittelnde Lenker wird wie üblich später der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

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