Der Gemeinderat hat die Baubewilligung für die temporäre Asylunterkunft im ehemaligen Katastrophenschutzraum Liebegg erteilt; dies vorbehältlich einer Referendumsfrist die noch bis Ende September läuft. Einzige Bedingung der Gemeinde bleibt die Installation einer Begleitgruppe, welche die Betriebsphase überwacht.
Über die Umnutzung der unterirdischen Anlage in eine Unterkunft für max. 60 Asylsuchende ist die Öffentlichkeit im Mai 2014 ausführlich informiert worden. Das auf drei Jahre befristete Belegungskonzept sieht – bei Bedarf – den Einzug von Einzelmännern vor.Auf die ethnische Zusammensetzung der Bewohnergruppe wird nach Möglichkeit Rücksicht genommen. Der Gemeinderat hat vom Kanton für die vorgesehenen baulichen Anpassungen ein Umnutzungsgesuch verlangt.Gegen das Baugesuch sind dann drei Einsprachen und eine Sammelklage eingegangen.
Den ganzen Artikel finden Sie im Wynentaler Blatt Nr. 67, vom Freitag, 4. September 2015.
