Aargauer Ortsbürger in Schöftland

Do, 19. Okt. 2017
Die Präsidentin des Verbandes Aargauischer Ortsbürgergemeinden, Milly Stöckli, konnte zahlreiche Mitglieder im Schlossgarten begrüssen

Die Schöftler Gemeinderätin Gertrud Müller ist Mitglied im Vorstand des Verbandes der Ortsbürgergemeinden. Ihr gelang es, das traditionelle Feierabendgespräch nach Schöftland zu holen. Mit dabei war auch Regierungsrat Markus Dieth, ein ehemaliges Vorstandsmitglied. Referent war Markus Steiner.

 

Schloss und Schlossgarten Schöftland waren das Ziel des Verbandes Aargauischer Ortsbürgergemeinden anlässlich ihres traditionellen Feierabendgesprächs. Die Präsidentin, Milly Stöckli, konnte eine grosse Anzahl Mitglieder begrüssen, darunter das ehemalige Vorstandsmitglied, Regierungsrat Markus Dieth. Beim anschliessenden Programm mit Referat und Imbiss im Bürgersaal des Restaurants herrschte beinahe Platznot. Interessante Neuigkeiten aus dem Wald wusste dabei Markus Steiner, Förster in Bottenwil, zu erzählen.

st. Zahlreiche Mitglieder des Verbandes Aargauischer Ortsbürgergemeinden wollten unbedingt hören, wie es kommt, dass der Schöftler Gemeinderat in einem Schloss tagt, und die Verwaltungs-Mitarbeitenden hier komfortable Arbeitsplätze in edler Umgebung finden. Selbstverständlich stossen auch die Schöftler Ortsbürger immer wieder auf Interesse, gehören sie doch zu den Reichsten im Kanton, dank ihres florierenden Kieswerks. Auf Einladung der Gemeinderätin Gertrud Müller – sie ist Mitglied des Verbandsvorstandes und als offizielle Fotografin tätig – wurde das traditionelle Feierabendgespräch in der Suhrentaler Metropole durchgeführt. Für einige Mitglieder, zum Beispiel aus dem Fricktal, war das Suhrental vorher (fast) ein Fremdwort. Gertrud Müller freute sich besonders darüber, dass die Präsidentin, Milly Stöckli, auch Regierungsrat Markus Dieth begrüssen durfte, ein ehemaliges Vorstandsmitglied. Dieth war jedoch nicht in offizieller Mission anwesend – die Ortsbürger sind dem Departement von Dr. Urs Hofmann angegliedert, welcher sich entschuldigen musste – aber der Regierungsrat traf im Schlossgarten viele Bekannte und pflegte aktives «networking». Mehr darüber gibt es im Wynentaler Blatt vom Freitag, 20. Oktober, zu lesen.

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