Ende Juni fand der kommunale Bekämpfungstag gegen Neophyten in Gränichen statt. Die Frühaufsteher besammelten sich bereits um sieben Uhr beim Werkhof. Danach verlagerten sie sich ins Refenthal. Dort warteten bereits Mulden, um befüllt zu werden (das Berufkraut sollte verbrannt und nicht kompostiert werden).
(Mitg.) Familie Brunner war anwesend und Res bediente den Traktor, die Anwesenden rüsteten sich mit einem «Big-Bag» aus, um das ausgerissene Material herumtragen zu können. Da das Berufkraut sehr feine Samen hat und diese sonst eher verteilt werden, ist es besser, diese direkt in einen Sack zu packen, anstatt einen Haufen zu bilden. Mit Freude stellten die Mitglieder des organisierenden Natur- und Vogelschutzvereins Gränichen fest, dass sich das Ausreissen im letzten Jahr bereits…
