(Eing.) Ein Blumenband um einen Maisacker mit Mohn, Kornblumen, Borretsch, rotblühendem Klee, Büschelschön und vielen anderen Sorten. Ein Spielfeld für alle Insekten, die sich in fast unbegrenzter Zahl hier tummeln. Eine Pracht in krassem Gegensatz zu den um den Homberg herum aufgestellten Stelen, die wohl von der Agrochemie gesponsert sind. Diese erhalten Informationen über effiziente Landwirtschaft, Monokulturen werden gelobt und Blumen als «Platzräuber» diffamiert. Ein Rundgang auf dem Homberg lohnt sich auf jeden Fall.
(Text und Bilder: Edgardo Mantovani, Beinwil am See)
