Im Suhrental fanden diverse Gemeindeversammlungen statt, darunter auch solche ohne physische Präsenz. Stattdessen wurde an der Urne abgestimmt. Im Schöftland standen nicht weniger als elf Geschäfte an – nur beim Thema «Hegmatte» wurde es vergleichsweise knapp.
rc. In Schöftland war die Stimmbevölkerung aufgerufen worden, sich an der Urne über gleich 11 Traktanden zu äussern. Dass die meisten Geschäfte an einer ordentlichen Gemeindeversammlung kaum für Diskussionen gesorgt hätten, manifestierte sich in Form klarer Resultate. Bei einer Stimmbeteiligung von knapp unter 38 Prozent sprachen sich die Schöftlerinnen und Schöftler dafür aus, die Werksleitungen an der Aarauerstrasse für gut 2 Millionen Franken zu sanieren und die Verbandssatzungen Abwasserverband Region Schöftland zu…
