pz. Beim 95-jährigen Bewohner eines Einfamilienhauses im Bezirk Brugg tauchte am Mittwoch, 16. Dezember 2020, ein Unbekannter auf. Dieser wies auf ein Leck in der Dachrinne hin und drängte darauf, den Schaden zu reparieren. Der Senior liess sich überreden, worauf sich drei Männer an die Arbeit machten. Allerdings zeigte sich jetzt, dass das Trio gleich die ganze Dachrinne ersetzte. Dementsprechend erhöhten sich die Kosten laufend. Dies gipfelte darin, dass die Handwerker anstelle von ursprünglich 140 Franken für das Flicken des Lochs nun auf fast 9000 Franken bestanden.
Anstelle zu zahlen, rief der Senior seinen Sohn an, der sofort die Polizei einschaltete. Diese konnte die Arbeiter noch rechtzeitig antreffen und auf den Polizeistützpunkt bringen. Die Kantonspolizei verzeigte die drei…