«Plötzlich hat der Wald einen anderen Stellenwert erhalten», stellte Christoph Schmid, der Präsident des Aargauischen Försterverbandes, an der Generalversammlung in Reinach fest. «Der Wald rückt stets mehr in den Fokus. Auch die Politik hat den Wald entdeckt.» Zum Job des Försters werde es daher vermehrt gehören, mit den Menschen zu reden und all die Ansprüche, die an den Wald gestellt werden, aufzunehmen.
(Mitg.) «Es sind unterschiedliche Ansprüche, mit denen wir umgehen müssen», so Christoph Schmid. «Dieser Spagat wird für die Förster immer schwieriger. Förster sind Macher. Sie machen und bewegen etwas. Dabei sind sie sich bewusst, dass es immer einen breiten Rücken braucht.» Gewissermassen zur Illustration zeigte er, wie er sagte, zwei «Postkarten» in der Form von Stammscheiben mit…
