Sie ist mit 5 bis 7 Zentimeter eher klein, bekannt für ihre Rufe und zählt zu den stark gefährdeten Amphibienarten: Die Rede ist von der Kreuzkröte. Um ihre Population im Kanton Luzern zu fördern, startete die Dienststelle Landwirtschaft und Wald 2018 ein Artenhilfsprogramm. Im Rahmen des Programms wurden seither 14 sogenannte Flutmulden gebaut, drei davon in Gunzwil/Beromünster. Eine Zwischenbilanz des Artenhilfsprogramms zeigt nun, dass man auf Kurs ist.
(Mitg.) Die Kreuzkröte ist eine stark gefährdete Amphibienart. Im Kanton Luzern kommt sie in den tieferen Lagen des nördlichen Kantonteils – beispielsweise im Wigger-, Suren- und – vor. Sie laicht jedoch nur in Gewässern ab, welche temporär als flache Tümpel bestehen und im Winter austrocknen. Solche Gewässer sind in der mehrheitlich…
