85 Tonnen Schotter und 140 Kubikmeter Beton wurden in 16 Monaten verbaut. Was so einfach klingt, hat eine lange Planungsgeschichte.
grh. Seons Ammann Hans Peter Dössegger strahlte, als er zum Mikrofon griff: «Ich freue mich, sie alle heute zur Einweihung der Haltestelle Seon Nord begrüssen zu dürfen. Die Bevölkerung wächst – im Seetal sogar überproportional. Im Busnetz haben wir zu Hauptverkehrszeiten nahezu städtische Verhältnisse.» Mit der neuen Haltestelle erhoffe man sich eine Entlastung desselben sowie eine Attraktivitätssteigerung des öffentlichen Verkehrs. «Denn für Seon als ländliches Zentrum in der Agglomeration von Lenzburg ist eine gute Mobilität und rasche Erreichbarkeit von Städten wie Aarau, Zürich oder Basel von grosser Bedeutung. Mobilität ist ein wichtiger Aspekt für…
