In einem praktisch ausverkauften Löwensaal in Beinwil am See kamen die Klassik-Freunde einmal mehr voll auf ihre Kosten. Das Chaarts-Ensemble setzte sich auch diesmal aus hervorragenden Musikern zusammen.
rc. «Auch wenn heute der 1 April ist, wollten wir uns wirklich keinen Scherz erlauben», sagte Andreas Fleck, der wie immer an den Chaarts-Konzerten im Löwensaal mit Humor und Stil durch den Abend führte. Fleck sprach das Programm an, das sich gegenüber den früheren Ankündigungen verändert habe, auch das Bild auf dem gewohnt ausführlichen Programmheft täusche möglicherweise, weil als erster Künstler Sebastian Bohren aufgeführt, jedoch Kirill Troussov zu sehen sei. Doch um diese Nebensächlichkeiten brauche sich das Publikum nicht weiter zu kümmern, denn es konzentrierte sich nun auf die…
