Unter dem Motto «Alter(n) neu denken: der Einfluss positiver Altersbilder auf ein gesundes Altern» fand am 24. Oktober in Luzern das 8. Kontakt- und Impulstreffen statt. Organisiert wurde es von der Fachstelle Gesundheitsförderung der kantonalen Dienststelle für ...
Unter dem Motto «Alter(n) neu denken: der Einfluss positiver Altersbilder auf ein gesundes Altern» fand am 24. Oktober in Luzern das 8. Kontakt- und Impulstreffen statt. Organisiert wurde es von der Fachstelle Gesundheitsförderung der kantonalen Dienststelle für Gesundheit und Sport, unterstützt von Gesundheitsförderung Schweiz und Pro Senectute.
(Mitg.) Im Fachreferat ging Christina Röcke, Co-Direktorin des UZH Healthy Longevity Center und wissenschaftliche Geschäftsführerin des Zentrums für Gerontologie der Universität Zürich, auf Altersbilder ein sowie darauf, wie unser Denken unsere Gesundheit und unsere Langlebigkeit beeinflusst.
Den zweiten Teil der Veranstaltung prägten diverse Workshops. Einer davon wurde vom Verein Lebensweise Rickenbach 60plus durchgeführt. Vereinspräsident Kilian Wigger und Vizepräsident Sepp Wey konnten das Interesse vieler Anwesender wecken und berichteten über die Ursprünge und das Wirken des Vereins Lebensweise. In den einzelnen Workshops wurde immer wieder eine Brücke zum Fachreferat geschlagen, indem der Wandel der Altersbilder in der Gesellschaft durch die Tätigkeit der einzelnen Akteure beleuchtet wurde.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich das Bild der älteren Generation in der Gemeinde Rickenbach bestimmt oder vor allem auch dank dem Verein Lebensweise positiv gewandelt hat. Mit seinem reichhaltigen Programm – jedes Jahr landen zwei umfangreiche, ansprechend gestaltete Broschüren mit dem beeindruckenden Halbjahresprogramm in allen Rickenbacher Briefkästen – schafft es der Verein, die junggebliebenen älteren Menschen zu aktivieren, zu begeistern und zur Teilhabe an der Gesellschaft zu motivieren. Ein Beitrag, der für die Gemeinde Rickenbach enorm wertvoll ist.