Mit sehr persönlichen Antworten antwortete Zoë Jenny die 3. Klasse der Bezirksschule Menziken. Zugesagt hatte die Schriftstellerin für eine Lesung, bei der die Schüler auch Gelegenheit haben sollten, einige Fragen zu stellen. Entstanden ist ein intensiver Dialog zwischen Jenny und den Jugendlichen
Sie wäre wahrscheinlich unglücklich, wenn ihre Texte nicht gelesen würden, antwortete Zoë Jenny auf die Frage einer Schülerin, ob sie auch Geschichten nur für sich selber schreibe. Jenny ist überzeugt, dass Geschichten zwingend einen Leser brauchen. Wenn sie schreibt, will sie in einen Dialog treten:«Ein Schriftsteller ist nichts ohne den Leser.»
Den ausführlichen Artikel lesen Sie im Wynentaler Blatt Nr. 49, vom 1. Juli 2014

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