Werden Roboter den Menschen bald ersetzen? Diese Gedanken beschäftigen uns schon seit der Erfindung der ersten technischen Hilfsmittel. Bis heute hat sich in Sachen Innovation und Computertechnik einiges verändert, die Ängste sind geblieben, doch ergeben sich auch Chancen, wie die Referate in Schöftland zeigten.
«Es ist nicht die stärkste Spezies die überlebt, auch nicht die intelligenteste, es ist diejenige die sich am ehesten dem Wandel anpassen kann.» Dieses Zitat von Charles Darwin stand amAnfang des Infoabends, den Markus Stutz von der Stutz Kommunikation in Zusammenarbeit mit dem Handwerkerund Gewerbeverein Schöftland und Umgebung angeboten hat.Als Referent gab Ingenieur Martin Eberli Einblick in Enwicklung und Chancen der Digitalisierung, die dank Internet «immer schneller voran schreitet und vor keiner Branche Halt macht», wie er festhielt. Nicht nur Dienstleister seien betroffen, deren Arbeit naturgemäss am Computer erfolge, sondern auch Bauherren, die Häuser bis ins letzte Detail am PC planen könnten, fertige Bauteile könnten angefertigt werden und müssten vor Ort nur noch zusammengeschraubt werden. Selbst beim Tunnelbau, bei dem Eberli als Ingenieur Erfahrungen gesammelt hat, sind heutzutage mehr Computer im Einsatz als in einem Büro.
Dieser Artikel ist am Fraitag, 13. Mai 2016 in der gedruckten Ausgabe Nr. 37 unserer Zeitung erschienen. Wenn Sie das WB zweimal in der Woche druckfrisch in Ihrem Briefkasten oder auf Ihrem Tablet haben möchten, abonnieren Sie das Wynentaler-Blatt noch heute - Sie verpassen nie wieder einen Artikel aus IHRER Region.

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