msu. Wenn von Hybrid die Rede ist, wissen die meisten von uns: Hier geht es um Alternativenergie – um Fahrzeuge, die nebst Benzin oder Diesel von mindestens einem Elektromotor angetrieben werden. Im Serienautomobilbau wird diese Technologie eingesetzt, um die Effizienz zu verbessern und den ...
msu. Wenn von Hybrid die Rede ist, wissen die meisten von uns: Hier geht es um Alternativenergie – um Fahrzeuge, die nebst Benzin oder Diesel von mindestens einem Elektromotor angetrieben werden. Im Serienautomobilbau wird diese Technologie eingesetzt, um die Effizienz zu verbessern und den Verbrauch fossiler Kraftstoffe zu verringern. Technisch gesehen eine raffinierte, aber auch anspruchsvolle Sache. Der Autohersteller Toyota ist seit 23 Jahren in dieser Sparte tätig und verfügt über eine entsprechend grosse Erfahrung. So gesehen erstaunt es nicht, dass Toyota – im Unterschied zu anderen Modellen und Marken – auch bei der Vollhybrid-Technologie führend ist. Mittlerweile sind rund 60 Prozent aller in der Schweiz verkauften Toyota-Automobile mit dieser Technologie ausgestattet. Sie erlaubt es, eine bestimmte Strecke rein elektrisch zurückzulegen, ohne an die Steckdose zu müssen! Marco Brun und sein Team präsentierten am vergangenen Wochenende die aktuelle Modellpalette, die vom kleinen Park(welt) meister Aygo über den Yaris, Auris, Auris TS, C-HR, Prius (mit über 4 Millionen Fahrzeugen der meisgekaufte Hybrid der Welt), Prius+ bis zum RAV4 reicht. Für Gesprächsstoff unter den Toyota-Kennern sorgte auch der «Mirai», das erste in Grossserie gebaute Automobil mit Wasserstoff-Antrieb, das ab April 2018 auch auf den Schweizer Strassen zu sehen sein wird. Eine absolut revolutionäre Geschichte: Dank Brennstoffzelle fährt dieses Auto rein elektrisch, und die einzige Emmission ist Wasser! Für einen Hingucker anlässlich der Auto-Show sorgte auch der Rennwagen Norma M20 FC von Herbert Hunziker. Attraktive Null-Prozent-Leasingangebote, Testfahrten, eine Hüpfburg für grosse und kleine Kinder sowie eine Festwirtschaft rundeten das Programm ab. Übrigens: Im Oberwynental sorgt Familie Brun seit 1974 für automobile Kompetenz. Im Bild von links Marco Brun, Bashkim Azizi, Herbert Fankhauser, Katharina Brun und Sara Auchli mit dem hoffnungsfrohen Nachwuchs. (Bilder: msu.)