Es gibt Zufälle und glückliche Fügungen, manchmal hilft nur noch die Erkenntnis, dass es wohl einfach passieren musste. Am Montagmorgen vergangener Woche spielten gleich mehrere Faktoren zusammen und verhinderten damit Schlimmeres. Das Glück für das Recycling Paradies hat sogar einen Namen: Stefan Merz.
rc. «Schreiben Sie aber nicht zu viel», sagte der 33-jährige Stefan Merz, der in Begleitung seiner Mutter Katharina Merz der Einladung des Recycling Paradies folgte. Er sei da eher bescheiden und erwarte nicht, dass man ein Theater mache, nur weil er seine Pflicht erfüllt habe. Davon wollten Olivia und Karin Bertschi, Leiterinnen des Recyclinghofes aber nichts wissen «Durch das richtige Handeln hat Stefan Merz eine Katastrophe verhindert», ist man sich einig. Tatsächlich zeigen die Spuren…
