Seit 1984 betreiben acht Kantone – darunter auch der Aargau – in Zusammenarbeit mit den Zentralschweizer Umweltämtern und dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) ein Programm für die Dauerbeobachtung des Waldes. Das Institut für angewandte Pflanzenbiologie (IAP) untersucht im Rahmen dieses Programms auf 190 Beobachtungsflächen die Gesundheit unserer Wälder.
(Mitg.) 18 solcher Beobachtungsflächen liegen im Kanton Aargau. Es handelt sich dabei um ein wertvolles Instrument zur Erkennung und Dokumentation von schleichenden, in den letzten Jahren auch von akuten Veränderungen in den Wäldern. Während in den 1980er Jahren der Fokus auf den Auswirkungen des sauren Regens und der Ozonbelastung lag, rückten später die erhöhten Stickstoffeinträge in den Vordergrund. Die Ergebnisse für die nun vorliegende…