Dem Primarschulverband werden vom Kanton bestimmte Unterrichtslektionen, sogenannte Ressourcen, zugeteilt. Wie eine Schule diese auf Standorte und Abteilungen verteilt, ist eine Herausforderung auf mehreren Ebenen.
grh. Seit der Schulverband Dürrenäsch-Leutwil seine Arbeit aufgenommen hat, galt, dass Kindergarten und Schulkinder bis zur zweiten Klasse in ihrer Wohngemeinde unterrichtet werden. Dies wird sich aber ab dem kommenden Schuljahr 2024/2025 nicht mehr realisieren lassen.
«Dieser Vorsatz führt zu einem sehr problematischen Unverhältnis der Lektionenverteilung», erläuterte Simone Bertschi, die als Mitglied des Gemeinderates Dürrenäsch auch im Schulverband mitwirkt. Werden zu kleine Klassen geführt, verbrauchen diese im Verhältnis zu viele Lektionen.
Würden die Abteilungen so…
