In den ersten fünfzehn Minuten im Spiel zwischen dem FC Wil und dem FC Aarau sprach absolut nichts dafür, dass den Gästen an diesem Abend ein Punktgewinn gelingen könnte. Doch der plötzliche Wandel nach dem Pausentee belehrte Kritiker eines Besseren.
rc. Der FC Wil startete furios ins Spiel gegen das Team, dessen Trainer vor wenigen Monaten noch auf der eigenen Bank sass. Die Aarauer Spieler zeigten sich sichtlich überrascht vom angeschlagenen Tempo, kamen während 15 Minuten immer einen Schritt zu spät oder verloren den Ball nach dem Erstkontakt sofort wieder. Von einem Klassenunterschied war die Rede und spätestens, als Felipe Borges nach eben dieser Viertelstunde mit Leichtigkeit zum 2:0 einschob, fiel den Kritikern zum ersten Mal das Wort «Desaster» ein.
So weit ist es aber nicht…
