Müssen wir uns noch lange mit billigen Ausreden der Veterinärämter, wie zum Beispiel jener der solothurnischen Kantonstierärztin – beruhigen lassen?
Durch Tele M1 und die Presse mussten wir erfahren, dass erneut einem kranken Menschen 120 Hunde sowie mehrere Dutzend Pferde weggenommen und getötet werden mussten. Wie ist so etwas möglich und wie kann es überhaupt so weit kommen?
Nach unserer Erfahrung im Tierschutz sind die zuständigen Ämter vermutlich ähnlich krank wie die Tierquäler selbst, sonst wären solche Fälle wie in Hemishofen und Ramiswil schon viel früher aufgedeckt worden.
Es sollte doch möglich sein, bei all den Verantwortlichen – Veterinärämtern, Tierschutzorginisationen, Gemeindebehörden, Tierärzten, Polizei usw. – den Beginn solcher Katastrophen rechtzeitig zu erkennen.
Aus…