Die ursprünglich aus Kleinasien stammenden Kichererbsen werden meist getrocknet oder vorgekocht gekauft und haben so das ganze Jahr über Saison. In der Schweiz werden sie von August bis Oktober geerntet.
lid. Die Kichererbse ist eine alte Nutzpflanze, die zur Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) gehört. Ihr deutscher Name hat nichts mit dem Verb «kichern» zu tun, sondern leitet sich von ihrem lateinischen Namen Cicer arietinum ab.
In Kleinasien wurden bereits in der Jungsteinzeit Kichererbsen angebaut, von wo aus sie sich in den Vorderasiatischen Raum und den Mittelmeerraum verbreiteten. Kichererbsen wurden auch als Heilmittel verwendet und dienten nach dem Ersten Weltkrieg in Teilen Deutschlands als Kaffeeersatz.
Überschaubarer Schweizer Anbau
In der Schweiz wird die Kichererbse nur…
