Alles dreht sich um Kommunikation. «An erster Stelle natürlich von Mensch zu Mensch», erklärt Peter Wyss, Leiter des Rangerdienstes. «Aber wir können nicht überall sein. Darum ist die Wichtigkeit einer informativen Website nicht zu unterschätzen. Und eine solche ist gerade im Entstehen.»
2100 geleistete Rangerstunden, 1500 Gespräche. «Will man die Inhalte gliedern, drehten sie sich um die Natur als solches, um Verhaltensregeln rund um den See, um den Rangerdienst als solches und allgemeine Fragen», schildert Peter Wyss. Weniger Freude machten die 900 Vergehen im vergangenen Jahr. «Hunde wurden frei laufengelassen, das Velo wurde gefahren statt geschoben, die SUPs wurden auch in der Uferzone genutzt und es waren Fischer ohne Patent unterwegs.» Littering und unerlaubte Feuerstellen…
