(Eing.) Die Alte Reithalle Aarau ist auch dann eine Bühne, wenn sie von aussen nur als Baustelle erkennbar ist – das ist die Vision von Broken Spaces Are More Likely. Das Projekt liefert sich den gewaltigen Kräften der Transformation aus und inszeniert den Raum in einmaligen ...
(Eing.) Die Alte Reithalle Aarau ist auch dann eine Bühne, wenn sie von aussen nur als Baustelle erkennbar ist – das ist die Vision von Broken Spaces Are More Likely. Das Projekt liefert sich den gewaltigen Kräften der Transformation aus und inszeniert den Raum in einmaligen Momentaufnahmen.
Unter der Leitung des Aargauer Künstlers Elias Kurth entstehen Baustellenperformances: brachial-poetische Dialoge zwischen Architektur und menschlichem Körper.
Dekonstruktions-Performance
Bevor Ende Juni die Bagger auffahren, ist das Publikum zur Dekonstruktion eingeladen. Gemeinsam mit dem Künstler startet es vom 19. bis 22. Juni den Abbruch des Innenraums. Als Höhepunkt wird die Offiziersbrücke in einer Performance am 23. Juni zerlegt und die Halle ist zum ersten Mal wieder in ihrer ganzen Länge sichtbar. Die Dekonstruktions-Performance ist die letzte Gelegenheit, die Alte Reithalle vor dem Umbau zu erleben.
Öffentliche Aufführungen: Mittwoch bis Freitag, 19. bis 21. Juni jeweils von 17 bis 20 Uhr, sowie am Samstag, 22. Juni von 13 bis 19 Uhr in der Alten Reithalle. Infos unter www.brokenspaces.ch oder tuchlaube.ch.