Schon am Eingang empfangen sie die Menschen und führen die Neugierigen in den Mehrzwecksaal: Die Landschaftsbilder von Alberto Romer. Zum Auftakt der Dauerausstellung sprach er über das Glück vor der Haustür.
grh. «Richtig Zeit zum Malen habe ich erst wieder seit 2008, als ich mit 68 in Pension gegangen bin.» Alberto Romer lächelte während seiner Rede. Die Motive auf spanischen Märkten oder in den Kanälen Venedigs zu suchen, käme für ihn nicht in Frage. «Es gibt rund um Böju hunderte allerschönste Landschafts-Sichten. Hinzu kommen die Tiere. Böju ist so reich – da ist nichts, das man vermissen könnte.» Er gab den Zuhörenden eine Einführung in seine Betrachtungsweise, seine Maltechnik und verriet: «Ich schreibe zu jedem Bild eine kleine, poetische Erzählung.» Diese könne philosophisch…
