Konzertbeginn 17 Uhr, doch kurz vor halb fünf waren die vorderen Reihen im Musiksaal Polifonia bereits belegt. Eilig wurden weitere Stühle platziert. Kein einziger umsonst. Neugierige und Fans waren von überall aus dem Kanton angereist.
Erich Güntensperger sass auf dem Cajon. Mit einem Lächeln auf den Lippen lauschte er Thierry Roggens Kontrabass. Susanne Geist wechselte ihre Flöten so flink, dass einem schon beim Zuschauen schwindlig werden konnte. Wenn Monika Bättig, von Andrea Stocker auf dem Akkordeon begleitet, jodelte, sah es aus, als musizierten sie beide ganz für sich allein. Und von Franziska Wigger in einer Festtagstracht hätte man kaum als erstes ein spanisches Lied erwartet. Es war eine Konzertstunde mit vielen Überraschungen. Aber von Anfang an …
«Liebe Besucherinnen und…
