Nach den ersten beiden Partien der Aufstiegs-Playoffs liegen die Damen mit 0:2 hinten und brauchen nun drei Siege zum Weiterkommen.
Maximal fünf Partien haben die Reinacherinnen in den Playoffs gegen Unihockey Bassersdorf Nürensdorf, den Gruppensieger der anderen 1. Liga-Gruppe, zu bestreiten. Gut möglich ist aber, dass die Best-of-five-Serie bereits am kommenden Samstagabend endet. Dann nämlich, wenn Lok Reinach auch die dritte Begegnung nicht für sich entscheiden kann.
Dabei ging es ganz gut los im Spiel 1. Reinach ging auswärts nach drei Minuten in Führung. Doch die Zürcherinnen konnten kurz darauf ausgleichen und schafften noch vor der Pause die Wende. Im zweiten Drittel schaltete Bassersdorf einen Gang höher und zog bis auf 6:1 davon. Im Schlussabschnitt kam Reinach nochmals bis auf 6:4 heran (55.), ein Empty-Netter zum 7:4 besiegelte Sekunden vor dem Ende die Reinacher Niederlage, an der auch drei Tore von Michelle Setz nichts ändern konnten.
Niederlage auch zuhause
Im zweiten Spiel fielen insgesamt nur drei Tore. Den besseren Start fanden hier aber die Zürcherinnen, die nach fünf Minuten das Skore eröffneten. Zehn Minuten später legten sie nach und markierten das 0:2. Noch vor der Pause erzielte Khim Truttmann auf Vorlage von Livia Dössegger den Anschlusstreffer. Es sollte dies aber nicht nur das letzte Tor des Startdrittels, sondern gleich der ganzen Partie darstellen. Da keine weiteren Treffer fielen, ging auch die zweite Begegnung an Bassersdorf Nürensdorf.
Wenn sich Lok Reinach für die gute Saison belohnen will, brauchts im Heimspiel am Samstag, 21. März (19 Uhr) zwingend den ersten Sieg in der Serie.
Roland Marti

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